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Bundesstraßen sind Top-Thema für Erwin Rüddel – CDU-Abgeordneter mahnt Land, Bundesmittel für den Kreis einzusetzen

21.06.2013
CDU-Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel (Mitte) sprach sich bei einem Ortstermin an der B 62 zwischen Brachbach und Mudersbach für einen konsequenten Erhalt und Ausbau der Bundesstraßen im Wahlkreis aus. Zustimmung erhielt er von den Ortsbürgermeistern Maik Köhler (links) und Josef Preußer.

Kreisgebiet. „Ich werde auch in Zukunft darauf achten, dass in meinem Wahlkreis das Bundesstraßennetz weiter erhalten bleibt und ausgebaut wird“, erklärte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel bei einem Ortstermin an der B 62 zwischen Mudersbach und Brachbach. Unterstützung erhielt er von den beiden Ortsbürgermeistern Maik Köhler und Josef Preußer. Sie befanden unisono: „Erwin Rüddel hat sich nicht nur immer für bessere Verkehrsanbindungen ausgesprochen, sondern er hat auch Wort gehalten.“ Erfolg hatte das Engagement des heimischen Christdemokraten, neben der Sanierung der B 62 zwischen Brachbach und Mudersbach, insbesondere bei der Weiterführung der Hüttentalstraße (HTS) zwischen Siegen und Niederschelderhütte in Richtung Mudersbach. Im gleichen Atemzug sind die Ausbaumaßnahmen der B 256 bei Hamm sowie zwischen Roth und Altenkirchen zu nennen.

Erwin Rüddel freut sich auch, dass erfolgreich die Realisierung der dritten Spur der B 256 zwischen Oberlahr und Horhausen, die Sanierung der B 8 bei Kircheib und Weyerbusch sowie die dritte Spur der B 414 bei Altenkirchen in dieser Legislaturperiode vorangebracht werden konnte. Der Christdemokrat sieht aber weiteren Handlungsbedarf: „Wir brauchen weitere dritte Spuren im Zuge der Bundesstraßen und endlich die Ortsumgehungen bei Kircheib, Hasselbach, Weyerbusch und Helmenzen. Ebenfalls in den Plan soll die Umgehung von Willroth an der B 256 und von Mudersbach im Zuge der B 62.“ Erwin Rüddel will sich hier mit aller Kraft für die Aufnahme der Projekte in den Bundesverkehrswegeplan einsetzen. „Ich erwarte aber gleichzeitig vom Land, dass endlich mit dem Geld des Bundes gerade die Straßen im Kreis Altenkirchen besser erhalten und ausgebaut werden.“

„Gerade auch hinblickend der von heimischen Unternehmen gestarteten Initiative ‚Anschluss Zukunft‘ sind im Landkreis Altenkirchen verbesserte Verkehrsanbindungen äußerst wichtig und unverzichtbar“, so der Abgeordnete. Die von Politik und Öffentlichkeit begleitete und unterstützte Initiative habe nun auch bei der Landesregierung einen langsamen Umdenkungsprozess bewirkt. So habe der ehemalige Verkehrsminister Hering bereits vor Monaten angekündigt, dass im Westerwald insgesamt 57 Projekte auf der Prioritätenliste ständen, ohne diese jedoch konkret zu benennen. Erwin Rüddel wollte seinerzeit gern die für den Kreis Altenkirchen relevanten Projekte benannt haben und bot seine konkrete Unterstützung an. Heute reagiert Rüddel verärgert: „Auf mein persönliches Anschreiben und Angebot an den Ex-Minister zu einer effektiven Zusammenarbeit habe ich bis heute nach Monaten leider immer noch keine Antwort erhalten!“ Rüddel will sich dennoch nicht von seinem Ziel abbringen lassen, bessere Straßenverbindungen im Kreis Altenkirchen zu schaffen.

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