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Ulrich Schmalz begrüßt „Theo Zwanziger“ im Garten

23.06.2013

 

Fußball kennt keine Opposition

Obwohl kein Fußball bereit lag und keine Tore aufgestellt waren, stand König Fußball diesmal beim Marienthaler Forum im Mittelpunkt, nämlich mit dem ehemaligen DFB-Präsidenten Dr. Theo Zwanziger. Im Garten in Frankenthal begrüßte Organisator Ulrich Schmalz am Donnerstag den Fußballfunktionär, der weit über eine Halbzeit hinweg die Besucher, darunter Landrat Michael Lieber und der ehemalige Sportkreisvorsitzende Hans-Georg Braß, mit seinen Worten fesselte. Er beleuchtete die Frage, wie politisch der Sport sei. Die Mehrheit nehme nach wie vor die männliche Seite des Fußballs wahr, sagte der Redner, der u. a. Verfechter des Mädchen- und Frauenfußballs ist, mit einem gewissen Bedauern. Der Sport kenne keine Opposition, nur Freunde. Mitunter greife bei Offiziellen aber Fehlverhalten. Für sich konstatierte er: „Ich bin mit Welt im Reinen.“ Zwanziger sprach über jüdische Schicksale von Fußballern unter den Nazis ebenso wie über Fußball als Wirtschaftsmacht und das Themenfeld Ehrenamt und die WM in Katar. Zwanziger habe sehr viel Interessantes aus dem Fußballleben berichtet, bilanzierte Ulrich Schmalz und eröffnete damit eine lebhafte Diskussion. rai

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