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„Bei der B 8 in Uckerath zeigt sich das länderübergreifende Versagen von Rot-Grün“ – MdB Rüddel kritisiert NRW-Liste für Bundesverkehrswegplan 2015

01.10.2013

Kreisgebiet. Mit Unverständnis und Verärgerung reagiert aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel auf eine Mitteilung zur die B 8 betreffenden Ortsumgehung Uckerath. Aus einem von der Stadt Hennef an den wiedergewählten Abgeordneten gerichteten Schreiben geht hervor, dass das Land Nordrhein-Westfalen dem Bund 278 Straßenbauprojekte zur Bewertung für den neuen Bundesverkehrswegplan 2015 vorgeschlagen hat. Die dringend notwendige Ortsumgehung Uckerath findet sich jedoch nicht auf der Liste. „Damit bestätigt sich leider wieder einmal, was ich bereits vor Monaten gesagt habe: Wir haben es hier mit einem länderübergreifenden Versagen von Rot-Grün in NRW und Rheinland-Pfalz zu tun. Die Mainzer Landesregierung trägt zu einem großen Teil Mitschuld an dem täglichen Verkehrsdesaster bei Uckerath, das einmal mehr Pendler und Arbeitnehmer aus den Kreisen Altenkirchen und Neuwied belastet. Denn die Ortsumgehung Uckerath hat eine wichtige Rolle für die gute Anbindung des Landkreises Altenkirchen an das Autobahnnetz. Deshalb ist der Ausbau der B 8 für den Landkreis Altenkirchen und die gesamte Wirtschaftsregion Westerwald von größter Bedeutung“, so Rüddel.

Der Christdemokrat konkretisiert: „Ich fordere die Mainzer Landesregierung auf, sich kurzfristig mit der nordrhein-westfälischen Landesregierung in Düsseldorf in Verbindung zu setzen, damit es bei Uckerath länderübergreifend endlich zu einer für die Menschen, die Infrastruktur und die Wirtschaft enorm wichtigen und entlastenden Maßnahme kommt.“  Das extrem hohe Verkehrsaufkommen durch den Pkw-, aber auch durch den Schwerlastverkehr bedeutet für die Anlieger der B 8 in Hennef-Uckerath schon seit Jahren eine unerträgliche Belastung. In der Ortsdurchfahrt Uckerath ist die B 8 als Verbindung zwischen der Bundesautobahn A 560 auf NRW-Seite und dem Land Rheinland-Pfalz täglich mit bis zu 17.900 Fahrzeugen, darunter bis zu 4.000 Lkw und Lastzüge, eine der am höchsten die Kreise Altenkirchen und Rhein-Sieg befahrenen Bundesstraßen.

Der endlose Durchgangsverkehr bringt Dauerstau, Lärm und Abgase. „Die Folgen für tausende von Berufspendlern, Handwerkern und Dienstleistern, die aus dem Westerwald in den Großraum Köln-Bonn fahren sind ebenfalls schlimm: sie stehen Tag für Tag im Stau, was nicht nur Zeit, Geld und Nerven kostet, sondern auch die Anwohner und die Umwelt in nicht mehr zu vertretender Weise belastet“, bekräftigt Erwin Rüddel.

admin

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