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Genossenschaftsidee als Immaterielles Kulturerbe – MdB Erwin Rüddel besuchte Flammersfelder Raiffeisenhaus

29.10.2013

Flammersfeld. Auf große Zustimmung beim heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel stößt das Ansinnen der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft und der Deutschen Hermann-Schulze-Delitzsch Gesellschaft hinblickend ihres länderübergreifenden Antrags auf Anerkennung der Genossenschaftsidee als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO. „Selbstverständlich werde ich in Berlin für dieses Ansinnen werben; zumal sich die Spur des Lebens und Wirkens von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen, dem großen Genossenschaftsgründer und Sozialreformer, von Hamm/Sieg über Weyerbusch und Flammersfeld bis nach Neuwied-Heddesdorf und damit quer durch meinen Wahlkreis zieht“, erklärte der Christdemokrat beim Besuch des Raiffeisenhauses in Flammersfeld. Dort traf Rüddel mit Bürgermeister Josef Zolk, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft und als Bürgermeister auch Amtsnachfolger Raiffeisens, zusammen, der sich über die Unterstützung Rüddel freute. „Denn das Leben und Wirken Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen hat erfolgreich die Welt ‚erobert‘“, äußerten unisono Josef Zolk und Erwin Rüddel.   Foto: Reinhard Vanderfuhr

admin

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