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Junge Union kritisiert Aussagen von MdL Wehner zum Nürburgring-Desaster – Wo bleibt die Objektivität des lokalen SPD-Abgeordneten?

26.09.2014

Betzdorf. Die Der Junge Union (JU) im Gemeindeverband Betzdorf kritisiert die aktuellen Äußerungen von SPD-MdL Wehner zum Nürburgring-Desaster der  Landesregierung. Anstatt der lapidaren Äußerung zum Nürburgring „es darf nicht nur dieses Thema geben“, wünschen sich die jungen Christdemokraten eine stärkere Transparenz und ein höheres Fehlerbewusstsein durch den regionalen SPD-Landtagsabgeordneten. Besonders vor dem Hintergrund des aktuellen Gutachtens des Landesrechnungshofs Rheinland-Pfalz  zum „Zukunftskonzept Nürburgring“, das grobe Unzulänglichkeiten testiert, erscheinen solche Aussagen unpassend. „Notwendige Investitionen in die regionale Verkehrsinfrastruktur zur regionalen Wettbewerbssteigerung, wie die seit Jahren herbeigesehnte  Ortsumgehung um Betzdorf, unterbleiben oder werden aus Kostengründen auf unbestimmte Zeit aufgeschoben. Stattdessen wird bewusst über eine Verschwendung von 500 Mio. Euro an Steuergeldern hinweggesehen.

Alleine ein kleiner Bruchteil dieser Summe hätte ausgereicht, um das tägliche Verkehrschaos im Berufsverkehr rund um Betzdorf zu vermeiden und den Feierabend für hunderte von Autofahrern angenehmer zu gestalten“, kritisiert JU-Gemeindeverbandsvorsitzender und Referent für Wirtschaft und Infrastruktur des JU Kreisvorstandes Michael Mies. Die Junge Union Betzdorf appelliert, dass trotz der zweifelhaften Rot-Grünen Haushaltspolitik regionale Projekte wie die Ortsumgehung nicht vergessen werden dürfen. Nur durch eine moderne Verkehrsführung bleibt diese Region auch noch in Zukunft für die junge Generation lebenswert. Ein Verschwinden von einer halben Milliarde Euro Steuergelder darf darüber hinaus nicht unkommentiert bleiben. Der massive Anstieg der Verschuldung raubt den kommenden Generationen den Spielraum zur aktiven Gestaltung. Wann ist endlich Schluss mit dem Verprassen des Geldes?

admin

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