Nachrichten
Dr. Michael Winterhoff zu Gast in Betzdorf
09.04.2011
Mit seinen Büchern „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“ und „Tyrannen müssen nicht sein“ hat Dr. Michael Winterhoff eine grundlegende gesellschaftliche Debatte losgetreten. Fehlentwicklungen in der Gesellschaft, die sich für Erwachsene wie für Kinder gleichermaßen negativ bemerkbar machen, verhindern eine gesunde Entwicklung der Persönlichkeit. Die Defizite in den grundlegenden sozialen Kompetenzen sind enorm und verhindern oftmals nicht nur die Integration in den schulischen Klassenverband, sondern später auch in das Arbeitsleben.Dr. Michael Winterhoff ist am 13. April 2011 ab 19:00 Uhr in den Räumen des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums Betzdorf zu Gast. Der CDU-Kreisverband lädt alle Interessierten herzlich ein, an der Veranstaltung teilzunehmen und mitzudiskutieren.
Angela Merkel von Tausenden empfangen
24.03.2011
Bereits mehrere Stunden vor Einlass zog es die ersten Gäste vor die Stadthalle Betzdorf - in gespannter Erwartung auf das, was hinter den Türen auf sie warten sollte. Szenen, die man sonst nur von Rockkonzerten kennt. Zu Gast: Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.
Weit über tausend Besucher verfolgten am Montag den Auftritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Betzdorf. Eine Kulisse, die die Betzdorfer Stadthalle so noch nie erlebt hatte. Mit dabei die rheinlandpfälzische Spitzenkandidatin Julia Klöckner und Gastgeber, Kreisvorsitzender und Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Dr. Josef Rosenbauer, MdL.

Rosenbauer, auf dessen Einladung die Kanzlerin nach Betzdorf gekommen war, zeigte sich sichtlich stolz: „Frau Merkel hier in Betzdorf begrüßen zu können ist eine einmalige Gelegenheit und eine große Ehre“, so Rosenbauer. Bevor er das Wort an die Julia Klöckner übergab, resümierte Rosenbauer mit Blick auf die Wahl am Sonntag: „Eines steht fest, bei der SPD wird am Sonntag ein dickes Minus und bei der CDU ein großes Plus stehen“.

Julia Klöckner präsentierte sich in ihrer gewohnt lockeren und freundlichen Art und betonte in ihrer Rede: „Am Wahlsonntag werden die Uhren auf Sommerzeit gestellt und Sie können am Sonntag Sommerzeit wählen, damit es am Ende heißt: Beck ist weg, Klöckner kommt“. Worte, die auf großen Anklang unter den Angereisten stießen.

Bundeskanzlerin Merkel sprach in ihrer halbstündigen Rede zunächst die Vorkommnisse in Japan an und erklärte dabei die neu gewählte Strategie der Bundesregierung in Sachen Atomausstieg. „In diesen Zeiten müssen wir Demut zeigen. Der Vorfall in Japan hat eine Zeitenwende in der hochtechnisierten Welt hervorgerufen, die so vorher niemand erwarten konnte und auf die wir nun reagieren müssen.“
Aber auch auf lokalpolitische Themen kam die Kanzlerin zu sprechen. So lobte sie Rosenbauer für seinen unermüdlichen und erfolgreichen Einsatz für den Ausbau der HTS. „Josef Rosenbauer hat damit gezeigt, dass er befähigt ist, Ihre Interessen im Landtag zu vertreten. Ich würde mir wünschen, wenn er dies auch weiterhin tun würde“.

Am Ende wartete minutenlanger Applaus und Jubel der Besucher auf Bundeskanzlerin Merkel. Eine Veranstaltung, die bereits jetzt Betzdorfer Geschichte geschrieben hat.
Julia Klöckner begeistert in Herdorf
17.03.2011
Mehr als 200 Gäste zog es am Sonntag in den Knappensaal nach
Herdorf. Grund war der Besuch von CDU-Spitzenkandidatin Julia
Klöckner. Diese reiste nach Herdorf, um
CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Gerhardus zu
unterstützen.
Gemeinsam mit ihrem Generalsekretär, dem CDU-Kreisvorsitzenden
Dr.
Josef Rosenbauer, zog Klöckner unter stehenden Ovationen in
den
voll besetzen Knappensaal ein. Dort reichten die zu
anfangs
gestellten Tische und Stühle bereits früh nicht mehr
aus und
so musste kurzerhand die Empore geöffnet werden, um dem
großen Andrang der Gäste gerecht zu werden.
Gerhardus sprach den Herdorfern im Saal aus dem Herzen, als er
verdeutlichte, dass er für die Unabhängigkeit des
Städtchen Herdorfs kämpfen werde.
Unterstützung erhielt
er dabei von Josef Rosenbauer: „Mit der CDU wird es keine
Zwangs-Ehe in Sachen Gebietsreform geben. Weder mit Daaden, noch mit
Betzdorf“. Rosenbauer hob hervor, warum Julia
Klöckner
für die Region die Richtige sei:“ Julia
Klöckner hat
einen Kompass, der auch nördlich von Koblenz
funktioniert“.
Mit ihr habe man eine unverbrauchte Ministerpräsidentin, die
der
Vetternwirtschaft der SPD-Alleinregierung ein Ende setzen werde,
unterstrich Rosenbauer. Der Regierung Beck warf Rosenbauer vor, sich in
den letzten Jahren nur mangelhaft um die Bereiche Infrastruktur und
ärztliche Versorgung gekümmert zu haben. Damit
bereitete er
den Boden für den Auftritt von Julia
Klöckner.
Die 38-jährige Spitzenkandidatin wusste die
Gäste ihm Saal
gekonnt zu begeistern. Dabei lies sie es sich nicht nehmen, mit
Ministerpräsident Beck abzurechnen:
Günstlingswirtschaft,
Rekordschulden und Realitätsverlust - resümierte
Klöckner.
„Weitere Fünf Jahre Kurt Beck kann sich
Rheinland-Pfalz
nicht leisten, brachte es Klöckner auf den Punkt und
fügte
an: „Ich möchte aus Rheinland-Filz wieder
Rheinland-Pfalz
machen, denn Rheinland-Pfalz ist ein Land für das es sich
lohnt
morgens aufzustehen.“
Es folgte minutenlanger Applaus und Rosenbauer bedanke sich bei
Spitzenkandidatin Klöckner und gab den Gästen mit auf
den
Weg: „Am 27. März werden die Uhren auf Sommerzeit
gestellt
und Sie alle können die Sommerzeit wählen.“
Am Ende war allen Anwesenden klar: Am 27. März kann die CDU
den Wechsel in Rheinland-Pfalz schaffen.
Terminhinweis: Angela Merkel in Betzdorf
21.03.2011, 19.00 Uhr, Stadthalle, Betzdorf
Quelle: Laurence Chaperon / CDU
Die Kanzlerin kommt nach Betzdorf: Am 21. März 2011 macht
Angela Merkel einen Wahlkampfstopp in der
Stadthalle. Los geht es um 19.00 Uhr. Die Stadt an Sieg und Heller
empfängt damit zum ersten
Mal einen amtierenden Bundeskanzler.
CDU-General Hermann Gröhe in Wissen
02.03.2011

In Wissen konnte der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Josef Rosenbauer heute ein weiteres prominentes Gesicht aus den Reihen der Union begrüßen. Nach den Veranstaltungen mit Bundesministerin Ilse Aigner und Ministerpräsident a.D. Prof. Bernhard Vogel sprach heute der Generalsekretär der CDU Deutschlands Herman Gröhe in Wissen. Rund 100 Ohren lauschten im Gemeindehaus den Worten des Bundespolitikers.
Gröhe kritisierte die „Filz-Politik“ von Kurt Beck in Rheinland-Pfalz. Mit Blick auf die Spezi-Wirtschaft des Innenministers, den Verfassungsverbruch des Justizministers und die ausufernde Schuldenpolitik des Ministerpräsidenten forderte der CDU-General einen Neuanfang in Rheinland-Pfalz. Und mit Julia Klöckner habe das Land eine ausgezeichnete Alternative. Die CDU Rheinland-Pfalz sei mit ihr als Spitzenkandidatin hervorragend aufgestellt, ebenso der CDU Kreisverband Altenkirchen. Gröhe warb um Unterstützung für die beiden heimischen CDU-Abgeordneten: Mit seinem Generalsekretärs-Kollegen Dr. Rosenbauer und dem langjährigen Landespolitiker Dr. Enders habe der Kreisverband zwei Kandidaten, die am 27. März wieder die beiden Wahlkreise für sich entscheiden können.
Ilse Aigner zum Wahlkampfauftakt in Gebhardshain
16.02.2011
Auf Einladung des CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Josef Rosenbauer war die Bundesministerin für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz, Ilse Aigner (CSU), nach Gebhardshain gekommen. Im Mittelpunkt ihres Vortrags standen der Dioxin-Skandal, Verbraucherschutz und die Zukunft des ländlichen Raums. Rosenbauer hatte zuvor für den Wechsel in Rheinland-Pfalz geworben. Am 27. März gelte es, „unsere Heimat und Julia Klöckner stark zu wählen“.
Terminhinweis: Bernhard Vogel in Altenkirchen
17.02.2011, 19.00 Uhr, Stadthalle, Altenkirchen
Am 17. Februar kommt der ehemalige Landesvater Bernhard Vogel nach Altenkirchen in die Stadthalle. Los geht es um 19.00 Uhr.Sprachkenntnisse - der Schlüssel zur einer gelungenen Integration
18.01.2011
"Wer kein Deutsch spricht, wird auch keinen Erfolg haben", so die Worte eines Teilnehmers am gestrigen Integrationsgespräch mit Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer. Auf Einladung des CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Josef Rosenbauer diskutierte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung mit zahlreichen Gästen mit und ohne Migrationshintergrund in der „Bürgergesellschaft“ in Betzdorf.
Wie der Erwerb der Deutschen Sprache möglichst früh und effektiv gefördert werden kann, verdeutlichte Böhmer am Beispiel des Ehegattennachzugs. Bereits im Mutterland sollten sich nachzugswillige Familienangehörige durch Sprachkurse auf den Alltag im fremden Land vorbereiten. Erfolgreiche Integration sei dabei auch eine wichtige Aufgabe der Bildungspolitik. Hier müsse, so der Abgeordnete Rosenbauer, in die Ausbildung von Lehrkräften investiert werden, damit das Angebot und die Qualität des Deutschunterrichts verbessert werden.
Integrationsgespräch mit Ministerin Böhmer
14.01.2011

Quelle: RegierungOnline
Montag, 17. Januar 2011
15:00 Uhr
Restaurant "Bürgergesellschaft"
Betzdorf
Auf Einladung des CDU-Kreisverbandes Altenkirchen wird Frau Prof. Dr. Maria Böhmer, MdB, Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration am Montag, 17. Januar 2011 um 15:00 Uhr im Restaurant „Bürgergesellschaft“ in Betzdorf zu Gast sein. Gemeinsam mit Verantwortlichen im Bereich Integration soll die örtliche Integrationspolitik im offenen Meinungsaustausch erörtert werden. Der CDU-Kreisverband lädt Interessierte herzlich ein, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.
Rosenbauer: So plant man eine Endstation
30.12.2010
"So plant man nur eine Endstation." Der Kreisvorsitzende MdL Dr. Josef Rosenbauer beklagt, dass im Landesetat 2011 lediglich 1.000 Euro für den kreisweiten Straßenbau eingestellt sind. Mit diesem Betrag wird die einzig veranschlagte Maßnahme der kommenden beiden Jahre eingeläutet: Die L288 mit der Talbrücke bei Elkenroth soll saniert werden. Hierfür stehen ab 2012 immerhin 99.000 Euro zur Verfügung. Rosenbauer resigniert: "Ob Nadelöhr oder Schlaglochpiste – alle anderen Landesstraßen im Kreis Altenkirchen müssen bleiben, wie sie sind." Dabei sei die Situation desolat. Zwischen Friesenhagen und Wingendorf würden schon gefährliche Straßenverhältnisse eintreten. Überdies bedürfe der Anschluss an die Hüttentalstraße von Kirchen aus einer adäquaten Aufweitung. Auch zwischen Daaden und Betzdorf sei die "große Lösung" immer wieder versprochen worden. Das Ergebnis lasse nun noch Jahre auf sich warten. Insbesondere am Knotenpunkt Betzdorf fordert Rosenbauer "endlich konkrete Baumaßnahmen". Der Tunnel stehe isoliert, eine tragfähige Verkehrslösung fehle. Dabei habe Verkehrsminister Hering noch im November 2008 anlässlich des IHK-Verkehrsforums versprochen, den Kreis Altenkirchen in Zukunft mit aufwendigen Straßenbaumaßnahmen zu bedenken. In diesem Zusammenhang verweist Rosenbauer auf die Forderung der IHK, die Situation auf den Straßen im Kreis deutlich zu verbessern. Diese hatte im Rahmen einer Erhebung die schlechte Verkehrsinfrastruktur als einen der wichtigsten Gründe für die Umsiedlung von Unternehmen aus dem Kreis Altenkirchen ausgemacht. "Diese Fakten haben offenbar für die Landesregierung kein Gewicht", so Rosenbauer. "Fast scheint es, als würden Straßen nur dort gebaut, wo Minister wohnen."L 284 zwischen Grünebach und Sassenroth
30.11.2011
Im Landesbauprogramm 2009/2010 sollte sie drin stehen, die L 284 zwischen Grünebach und Sassenroth. Nun ist nicht mehr allzu viel übrig vom Jahr 2010, aber die Bagger rollen nicht. Der Kreisvorsitzende und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Dr. Josef Rosenbauer hat deshalb Verkehrsminister Hering auf den Zahn gefühlt und ihn in einem Schreiben aufgefordert, einen Termin für den Beginn der Bauarbeiten an diesem Straßenabschnitt zu nennen. "Die Anwohner beklagen zu Recht, dass nichts passiert, obwohl bereits 2006, so lautete zumindest die Antwort auf meine Anfrage aus diesem Jahr, der Sanierungsbedarf erkannt wurde. Ein Baubeginn wurde bis 2010 in Aussicht gestellt. Aber seit dem hört man nichts mehr aus dem Verkehrsministerium", so Rosenbauer. "Die Anwohner wollen eine Perspektive, wollen wissen, wann es losgeht, und sie wollen, dass es bald losgeht. Schließlich wurden sie schon vor vier Jahren auf 2010 vertröstet. Diese Frist läuft bald ab. Daher erwarte ich von Minister Hering eine klare Antwort und schnelles Handeln für eine bessere Straße in Grünebach und Sassenroth."

