Gemeinsam mit der kommunalen Familie, Landwirten aus der Region, der Bürgerinitiative und interessierten Anwohnern haben wir uns vor Ort ein Bild von der Situation rund um die geplanten Ortsumgehungen entlang der B 8 gemacht und intensiv über die Sorgen und Erwartungen der Menschen gesprochen.
Das eigentliche Nadelöhr der B 8 liegt in Uckerath. Mein Landtagskollege aus Nordrhein-Westfalen, Björn Franken, hat deutlich gemacht, dass es dort dringend eine Lösung in Form einer Ortsumgehung braucht. Auf rheinland-pfälzischer Seite sollte gleichzeitig eine Dreispurigkeit der Strecke vorangetrieben werden.
Wenn man die gesamte Strecke länderübergreifend betrachtet, sind die drei geplanten Ortsumgehungen dann wahrscheinlich entbehrlich, um die verkehrlichen Ziele zu erreichen. Das wäre nicht nur wirtschaftlich sinnvoller, sondern auch für Umwelt, Kommunen und Landwirtschaft die bessere Lösung.
Der Bundesverkehrsminister hat zugesagt, die Anregungen und Bedenken mit nach Berlin zu nehmen. Der Austausch vor Ort ist ein wichtiger Schritt, um tragfähige Lösungen für unsere Region zu finden.
Matthias Reuber: "Für mich ist klar, wir brauchen eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur – gleichzeitig müssen die Interessen der Menschen vor Ort ernst genommen und sorgfältig abgewogen werden. Genau dafür setze ich mich weiterhin ein.



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